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Orthodoxe Kirche
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Die Orthodoxe Kirche - Eine Einführung |
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Montag, 17 Mai 2010 |
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In diesem Artikel finden Sie die Folien eines Vortrages, in dem kurz die Orthodoxie vorgestellt wird. Der Vortrag ist auch auch als Video im Orthpedia Multimedia Channel verfügbar. Anmerkung: Die in dem Vortrag verwendeten Quellen finden Sie im letzten Teil auf den Folien "Literaturquellen/Internet" aufgelistet, auf den Folien selbst sind diese nicht explizit referenziert. |
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Hirtenwort der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland zum Religionsunterricht |
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Montag, 19 März 2012 |
Liebe Väter, Brüder und Schwestern!"Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen!" (Mt 19,14) In einer Angelegenheit, die uns sehr am Herzen liegt und für die Zukunft unserer Kirche in diesem Land von eminenter Bedeutung ist, wenden wir orthodoxen Bischöfe Deutschlands uns heute in einem gemeinsamen Hirtenwort an Sie, liebe orthodoxe Christen und Christinnen in Deutschland. Zu den Sorgen, die uns als Oberhirten der Orthodoxen Kirche in Deutschland aufgetragen sind, gehört jene um die Weitergabe unseres heiligen Glaubens an die kommenden Generationen: Die religiöse Erziehung der Kinder und Jugendlichen stellt gerade in der Diaspora-Situation unserer Gemeinden ein Feld von besonderer Wichtigkeit dar, allerdings oft auch ein steiniges Feld. Wir sehen mit Besorgnis, wie etliche jüngere Glieder der Kirche ohne die notwendige religiöse Unterweisung aufwachsen, die ihnen hilft, den Glauben ihrer Väter und Mütter zu bewahren und ihn später einmal auch an ihre Kinder weiterzugeben. |
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Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland gegründet |
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Donnerstag, 04 März 2010 |
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Bei ihrer Sitzung in der Rumänischen Metropolie in Nürnberg am vergangenen Samstag, dem 27. Februar 2010, haben die orthodoxen Bischöfe Deutschlands einstimmig die Gründung einer Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland beschlossen. Damit werden die Vorgaben der IV. Präkonziliaren Panorthodoxen Konferenz umgesetzt, die im Juni 2009 in Chambésy bei Genf getagt und die Errichtung solcher Bischofskonferenzen in der orthodoxen Diaspora beschlossen hatte. In Deutschland existiert bereits seit 1994 ein gesamtorthodoxes Organ, nämlich ein Verband der Diözesen, der den Namen „Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland (abgekürzt: KOKiD)“ trug. Die KOKiD mit ihren verschiedenen Referaten (etwa für Ökumene, Schule und Religionsunterricht, Rundfunk- und Fernseharbeit, Kontakte zum Sport usw.) wird auch weiterhin ihre Arbeit fortsetzen, aber jetzt als Ausführungsorgan der neu gegründeten Bischofskonferenz. Diese macht noch einmal deutlich, dass alle orthodoxen Diözesen, die in Deutschland vertreten sind und vor allem die griechischen, russischen, serbischen, rumänischen, bulgarischen, georgischen und ukrainischen Gläubigen umfassen, eine einzige Orthodoxe Kirche bilden und als solche nun noch mehr als zuvor einvernehmlich durch ein gemeinsames höchstes Organ auf Bischofsebene handeln. Die Präkonziliare Panorthodoxe Konferenz hat die Zielsetzung des neuen Gremiums so umrissen: „Aufgabe und Verantwortung dieser Bischofskonferenzen wird die Sorge um die Sichtbarmachung der Einheit der Orthodoxie und die Entfaltung gemeinsamen Handelns aller Orthodoxen in jeder Region sein, zur Erfüllung der pastoralen Bedürfnisse der dort lebenden orthodoxen Christen, zur gemeinsamen Repräsentation aller Orthodoxen gegenüber den Nicht-Orthodoxen und der ganzen Gesellschaft dieser Region, zur Förderung der theologischen Ausbildung und der kirchlichen Erziehung etc“. Vorsitzender der jetzt gegründeten Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland ist Metropolit Dr. Augoustinos (Labardakis) vom Ökumenischen Patriarchat. Zum Generalsekretär der Bischofskonferenz wurde der bisherige Geschäftsführer der KOKiD, Bischöflicher Rat Ipodiakon Nikolaj Thon (Russische Orthodoxe Kirche) gewählt, zu ihrem Schatzmeister Pfarrer Radomir Kolundzic (Serbische Orthodoxe Kirche). Der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland gehören zehn Diözesan- und sechs Weihbischöfe an. Sie repräsentiert rund 1,5 Millionen orthodoxe Christen verschiedener Herkunft und Nationalität. Die Gründung der Bischofskonferenz darf somit auch als ein Zeichen der gelungenen Integration der Orthodoxen Kirche in Deutschland gewertet werden. |
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Julianischer und gregorianischer Kalender |
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Montag, 16 Januar 2006 |
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Immer wieder ist zu hören, dass die orthodoxe Christenheit das Fest der Christgeburt am 6. Januar feiere. Dies ist so nicht richtig, denn (nahezu) alle Christen – und erst recht alle orthodoxen Christen – feiern seit dem 4. Jahrhundert die Geburt unseres Herrn und Erlösers am 25. Dezember. Lediglich die Armenisch-Apostolische Kirche hat die noch ältere Tradition eines gemeinsamen Festes der Geburt und der Theophanie Christi beibehalten, das in der Tat am 6. Januar begangen wird. Wie kommt es dann aber zu diesem Missverständnis? |
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Über den Besuch des Gottesdienstes |
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Sonntag, 11 Dezember 2005 |
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Aus der Predigt des hl. Ioannes Chrysostomos, Patriarchen von Konstantinopel († 407) |
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Wie oft sollen wir die Göttlichen Mysterien empfangen? |
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Sonntag, 11 Dezember 2005 |
Die Antwort des hl. Makarios von Korinth (1731-1805)Der hl. Metropolit Makarios (Taufname: Michael Notaras) ist einer der bedeutendsten griechischen Theologen des 18. Jahrhunderts. Geboren wurde er in Korinth als Sproß einer bekannten Familie, zu der u.a. der Jerusalemer Patriarch Chrysanthos (1707-1731) gehörte. Nach seiner Mönchsweihe im Kloster Mage Spelaion bei Korinth wirkte Makarios zuerst sechs Jahre als Lehrer in seiner Heimatstadt. Dann wurde er nach dem Tode des Metropoliten Parthenios 1764 zu dessen Nachfolger bestellt. Energisch begann er mit einer Reform des Klerus und der Jugenderziehung. Der Aufstand gegen die osmanische Herrschaft 1768 zog allerdings seine Flucht und 1773 seine offizielle Absetzung nach sich, die der Ökumenische Patriarch Theodosios II. auf Druck der Türken aussprechen mußte. Makarios wirkte nun an verschieden Orten, zuletzt in einer Einsiedelei auf Chios, als geistlicher Lehrer. 1777 veröffentlichte er in Venedig anonym eine Schrift über den häufigen Empfang der hl. Mysterien, aus dem dieser Auszug stammt. |
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In der Begegnung mit der nichtorthodoxen Gesellschaft |
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Sonntag, 11 Dezember 2005 |
Überlegungen zur Aufgabe der Orthodoxen Kirche heute von Metropolit Antonij von Sourozh |
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Die Russische Orthodoxe Kirche in Deutschland |
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Mittwoch, 23 November 2005 |
Von den den Anfängen bis zum I. WeltkriegDie erste Stätte im deutschen Sprachraum, an der einigermaßen regelmäßig orthodoxer Gottesdienst gefeiert worden ist, lag außerhalb des Territoriums des damaligen "Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation". Es war Königsberg, die Hauptstadt des Herzogtums Preußen, das heutige Kaliningrad, wo es seit 1655 russische orthodoxe Gottesdienste gibt. Bald wurden dann auch an anderen Orten orthodoxe Kirchen eingerichtet, so 1718 in Berlin, als Kaiser Petr I. dem preußischen König Friedrich Wilhelm I. eine Gruppe von 55 groß gewachsenen Grenadieren für dessen Paradetruppe der "Langen Kerls" überließ. |
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Die Russische Orthodoxe Kirche im 20. Jahrhundert |
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Sonntag, 11 Dezember 2005 |
Revolution und „roter Terror“Im 1. Weltkrieg hatte sich die militärische Lage des Russischen Reiches zunehmend verschlechtert. Als noch an einigen Orten Schwierigkeiten bei der Lebensmittelmittelversorgung auftraten, kam es Ende Februar 1917 zur Revolution und der ausrufung einer liberalen Regierung. Diese konnte aber nach dem Zusammenbruch der Monarchie in dem von Krieg und sozialen Konflikten wie politischer Agitation erschütterten Land keine allseits anerkannte neue Staatsgewalt durchsetzen, sondern verlor gegenüber den Sowjets, den radikal-sozialistischen Kadergruppen, zunehmend an Macht und wurde schließlich am 25./26.10. (7./8.11.) 1917 durch einen Putsch der Bolschewisten unter der Führung Vladimir Uljanov (Lenins, 1870-1924) gestürzt. Dieser war einige Monate zuvor mit deutscher Hilfe ins Land gekommen und wurde auch weiterhin von deutschen Regierungsstellen finanziell unterstützt, da das Deutsche Reich durch den Zusammenbruch Russlands den Kriegsgegner an seiner Ostfront ausschalten wollte. |
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Was im Falle einer orthodoxen Beerdigung zu bedenken und zu erledigen ist |
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Freitag, 27 Januar 2006 |
Einige Hinweise für Angehörige und BeerdigungsunternehmerDie Orthodoxe Kirche begleitet ihre Kinder zu allen Zeiten des irdischen Lebens mit ihrem Gebet und ihrem Segen. Von daher legt sie auch großen Wert auf einen würdigen Gottesdienst für die Verstorbenen, sowohl in der Aussegnungshalle (Friedhofskapelle) wie am Grab. Um einen reibungslosen Ablauf einer orthodoxen Beerdigung zu gewährleisten, sollten nachstehende Punkte beachtet und auch den ausrichtenden Beerdigungsunternehmern rechtzeitig bekannt gemacht werden. |
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Aleksij Mal'cev - der "Vater der deutschsprachigen Orthodoxie" |
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Mittwoch, 23 November 2005 |
Vor 90 Jahren starb Aleksij Mal'cev – der "Vater der deutschsprachigen Orthodoxie"Wenn in orthodoxen Kirchen in Deutschland der Gottesdienst in der Landessprache gefeiert wird, so benutzt man in vielen Fällen ein Übersetzungswerk, das rund einhundert Jahre alt, aber aufgrund der Qualität seiner Übersetzung und vor allem seines Umfanges immer noch von besonderer Bedeutung ist - und das nicht wenige einfach als "den Maltzew" bezeichnen. |
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Patriarch Aleksij II. - Eine kurze Biographie |
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Freitag, 27 Januar 2006 |
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Der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus’ Aleksij II. (mit bürgerlichem Namen: Aleksej Michajlovic Ridiger) entstammt einer alteingessenen baltischen Familie und wurde am 23. Februar 1929 in Tallinn, im damals selbständigen Estland, geboren. |
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