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Gott auf deutsch preisen... |
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Mittwoch, 26 Januar 2011 |
Aus dem Leben einer orthodoxen Gemeinde in Deutschland Im Oktober 2010 besuchte E. V. Plisov, Dozent am Geistlichen Seminar von Nizhnij Novgorod, auf Einladung der Gesellschaft für deutsch-russische Begegnungen die deutsche Stadt Essen – die Partnerstadt von Nizhnij Novgorod, dort traf er sich mit dem Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirchengemeinde, Erzpriester Wiktor Aleksejew und mit weiteren Mitgliedern der russischen orthodoxen Diaspora.
Der Artikel dazu erschien in der Zeitschrift „Damaskin“ des Geistlichen Seminar von Nizhnij Novgorod, Ausgabe Nr. 3 (15) vom Oktober 2010. Hier die Übersetzung in deutsch. |
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Die Schutzpatrone unserer Gemeinde |
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Samstag, 01 Oktober 2005 |
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Unsere Gemeinde trägt den Namen der Hll. Uneigennützigen Kosmas und Damian, der Schutzheiligen der Stadt Essen.  | Troparion (8. Ton) Heilige Ärzte und Wundertäter, seht unsere Schwachheiten an: Umsonst habt ihr empfangen, gebt auch uns umsonst. Kondakion (2. Ton) Die Ihr die Gnadengabe der Heilungen empfangen habt, schenket die Gesundheit der in Nöten Befindlichen, wundertätige, ruhmreiche Ärzte; doch durch Eure Heimsuchung schluget Ihr auch den Hochmut der Feinde nieder, die Welt heilend durch Wunder. Lobpreis Wir preisen Euch hoch, o ruhmreiche Wundertäter Kosmas und Damian, und verehren Euer ehrwürdiges Leiden, das Ihr um Christus willen erduldet habt. |
Kurze Beschreibung des Lebens der heiligen Märtyrer: Das Gedächtnis der Märtyrer und Uneigennützigen Kosmas und Damian, die Vorbilder der römischen Uneigennützigen waren, wird am 17. Oktober (30. Oktober nach altem Stil) gefeiert. Ihre Heimat ist Arabien, die heiligen Märtyrer und Uneigennützigen Kosmas und Damian zogen durch Städte und Dörfer, verkündeten Christus und heilen Kranke Kraft Christi. Für die geleistete Hilfe nahmen die heiligen Ärzte keine Gegenleistung an. In Kilikien nahmen Heiden die heiligen Ärzte gefangen und brachten sie vor den Herrscher Lysias (um 303). Damit sie sich dem christlichen Glauben entsagen, ließ er die Heiligen unmenschlich schlagen und dann ins Meer werfen, aber ein Engel Gottes brachte sie heil an das Ufer. Schließlich wurden die Heiligen durch die Heiden enthauptet. Zusammen mit den heiligen Ärzten wurden auch die Brüder Leontios, Anthimos und Euprepios umgebracht. |
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Donnerstag, 21 Mai 2009 |
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Die Kirche, in der wir unsere Gottesdienste feiern, trägt den Namen des seligen Augustinus. Hier kurz seine Vita: Der selige Augustinus wurde in Afrika geboren, in der Stadt Thagaste (heute Annaba, Algerien). Seine Mutter war Monica, eine gläubige Christin. Seine Ausbildung erhielt er in Karthago. Als Lehrer für Rhetorik kam Augustinus nach Mailand in der Zeit des Bischofs Ambrosius (+397, Gedenktag 20. bzw. 7. Dezember). Unter der Leitung des hl. Amborius studierte Augustinus die Heilige Schrift. Das Wort Gottes führte in seiner Seele zu einem tiefen Umbruch – er empfing die heilige Taufe, verteilte seinen Besitz an Arme und ließ sich zum Mönche scheren. Im Jahr 391 wurde Augustinus vom Bischo von Hippo Valerius zum Priester geweiht, im Jahr 395 weihte er ihn zum Bischof und benannte ihn zum Vikar von Hippo. Nach dem Tod von Bischof Valerius nahm der selige Augustinus seinen Platz ein. Viele Werke aus den 35 Jahren als Bischof hat der selige Augustinus dem Kampf mit den Häresien der Donatisten, Manichäisten und Pelagianer gewidmet. Eine Vielzahl von Werken wurde von ihm geschrieben (sein Schüler und Biograph Possidia schreibt ihm 1030 Schriften zu), von ihnen sind am bekanntesten: „Über die Gottesstadt“, „Die Beichte“, 17 Bücher gegen die Pelagianer und die „Christliche Wissenschaft“. Der selige Augustinus hat sich vor allem darum gekümmert, dass seine Schriften verständlich und eindringlich waren. „Es ist besser“, so schreibt er, „dass man unsere Grammatik kritisiert, als dass uns das Volk nicht versteht.“ Der selige Augustinus verstarb am 28. August 430. Sein Gedenktag in der orthodoxen Kirche ist der 28.06. (15.06. nach altem Kalender). Übersetzung aus http://days.pravoslavie.ru/Life/life1316.htm |
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Willkommen auf der Webseite der Russisch-Orthodoxen Kirchengemeinde zu Essen |
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Donnerstag, 01 September 2005 |
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Seit Mitte 2005 gibt es in Essen eine Gemeinde des Moskauer Patriarchates der Russisch-Orthodoxen Kirche. Nun geht auch deren Webseite www.rok-essen.de online, auf der über das Gemeindeleben und über Neuigkeiten aus der Orthodoxen Kirche berichtet wird.
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